Rückblick auf das Wochenende (1)

Rückblick auf XTERRA Short Track und XTERRA EM in Zittau, Ironman Kopenhagen und den Inferno Triathlon.

XTERRA Short Track und XTERRA EM

Gleich zwei Starts innerhalb von einem Tag standen für die Cross Triathleten in Zittau (GER) an. Am Freitag klassierten sich Loane Duvoisin und Xavier Dafflon im XTERRA Short Track über 400 m Schwimmen, 6 km Radfahren und 2.6 km Laufen in den Rängen 5 bzw. 16. Am Samstag erreichten die beiden Schweizer jeweils auf dem neunten Platz in der Europameisterschaft über die klassische XTERRA-Distanz.

Zittau (GER). XTERRA Shorttrack.
400 m Schwimmen, 6 km Radfahren und 2.6 km Laufen.
Männer:
1. Lukas Kocar (CZE) 32:47.
16. Xavier Dafflon (SUI, Freiburg) 3:04.

Frauen:
1. Diede Diederiks (NED) 38:38.
5. Loane Duvoisin (SUI, Vevey/Atlet) 0:33.

Zittau (GER). XTERRA EM.
1.5 km Schwimmen, 37 km MTB, 10 km Laufen.
Männer:
1. Arthur Serrières (FRA) 2:39:01.
9. Xavier Dafflon (SUI, Freiburg) 10:08.
15. Samuel Jud (SUI, Männedorf/LC Meilen Tri Team) 17:00.

Frauen:
1. Sandra Mairhofer (ITA) 3:06:07.
9. Loane Duvoisin (SUI, Vevey/Atlet) 15:10.

AG
M20: 1. Thomas Sauser (Leysin/Triviera) 3:04:50.
M50: 3. Lars Sander (Thalwil/Vallée de Joux Tri Team) 3:28:10.
F35: 4. Norine Hebeisen (SUI) 6:16:08.
F45: 2. Vanessa Buchin Roulie (Lausanne/Tri Team Pully) 4:14:44.
F60: 3. Silvia Brandstetter (Männedorf/LC Meilen Tri) 4:44:44.


Ironman Kopenhagen.

Beim Ironman in Kopenhagen schloss Philipp Koutny das Radfahren am Ende der Verfolgergruppe auf Rang neun ab. Auf dem zweiten Teil der Marathon musste Koutny einige Konkurrenten passieren lassen und klassierte sich im 23. Schlussrang.

Ironman Kopenhagen.

3.8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42.2 km Laufen.
Männer:
1. Cameron Wipf (NZL) 7:46:06.
23. Philipp Koutny (Aeugst am Albis) 8:26:26.


Inferno Triathlon

Titelverteidigungen und starke Frauen beim Triathlon
Samuel Hürzeler aus Wilderswil gewann zum 7. Mal und zum 4. Mal in Folge den INFERNO Triathlon. Er überquerte die Ziellinie auf dem Schilthorn Gipfel nach 8:47.46. Stefan Graf vom Tri Club Solothurn erkämpfte sich mit nur knapp über 2 min Rückstand den zweiten Platz bei den Herren. Als Dritter schafft es Sami Götz aus Neuhausen mit einer Zeit von 9:09.56 auf das Podest. Das Rennen sei „wie immer ein Mega-Erlebnis gewesen“, sagte der alte und neue Sieger Hürzeler im Ziel. Taktisch angegangen habe er das Rennen an diesem „gelungenen Tag“.

Mit 9:56.37 verbesserte Petra Eggenschwiler ihre persönliche Bestleistung um fast 15 min und holte sich erneut souverän den Sieg bei den Damen. Mit ihrer starken Zeit würde sich Eggenschwiler in der Rangliste der Männer bereits auf Platz 6. einreihen. Die 33-Jährige freute sich im Ziel über einen wunderschönen Wettkampftag. Beim Schwimmen habe es zwar noch mächtig Wellen gehabt, danach sei es ihr aber „einfach super gelaufen“.

Die Thunerin Barbara Bracher erkämpfte sich mit 10:12.56 den zweiten Platz im „härtesten Triathlon der Welt“. Bracher war 2013 das letzte Mal als Single gestartet, nachdem sie 2012 als 2. Frau finishte. Vor dem diesjährigen Start sprach sie von einem „letzten Comeback als Einzelstarterin“, ein Comeback, das offensichtlich sehr gut geglückt ist. Alexandra Zürcher vom Tri Team Steffisburg, die sich bereits 2019 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Eggenschwiler lieferte, finishte auf dem dritten Rang mit 10:16.19.

INFERNO Triathlon: 3,1 km Schwimmen, 97 km Rennrad, 30 km Mountainbike und 25 km Berglauf, von Thun aufs Schilthorn

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